Arlene

Arlene

Klar, ein Hochzeitsfotograf sollte auf keiner Hochzeit fehlen! Denn neben den Eheringen sind es vor allem die Fotos, die für lebenslange Erinnerungen an den schönsten Tag sorgen. Wie wäre es, die Hochzeitsgäste kurzerhand ebenfalls in Fotografen zu verwandeln? Damit garantiert ihr nicht nur weitere Erinnerungsfotos, sondern vor allem eine perfekte Unterhaltung: Ein Photobooth erweist sich schon seit geraumer Zeit als ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Wer kennt sie nicht – die alten Passbild-Automaten in Kaufhäusern? Zu zweit, zu dritt oder sogar zu viert haben wir uns damals in die Kabine gequetscht, Grimassen geschnitten, den Auslöser gedrückt und schon kam das Foto druckfrisch aus dem Automaten. Auf diesen Passbild-Automaten basiert der Trend der Photobooth: In einer bestimmten Ecke der Location wird eine Kamera auf einem Stativ oder in einer Box aufgestellt. Im optimalen Fall sollte der Bereich für die Fotos mit einer Blitzanlage gut ausgeleuchtet sein. An der Kamera ist ein Buzzer oder Selbstauslöser sowie ein Monitor angeschlossen. Die Hochzeitsgäste haben nun die Möglichkeit, sich allein oder mit mehreren Personen vor die Photobooth bzw. Kamera zu stellen, ohne Anweisungen zu posieren und im gewünschten Moment selbst den Auslöser zu drücken. Über einen Monitor können sie sich die geschossenen Bilder sofort ansehen und gemeinsam darüber lachen. Mehr Spaß geht fast nicht! :) Um den Spaßfaktor zu erhöhen, empfiehlt es sich, witzige Accessoires bereit zu legen. Ob ein Bart, ein Kussmund, Brillen, Hüte oder Schilder – die Hochzeitsgäste werden aus dem Lachen nicht mehr heraus kommen, wenn sie sich gegenseitig verkleiden können, um lustige Fotos zu schießen. Ungestellte und natürliche Aufnahmen sowie Schnappschüsse sind garantiert! Accessoire-Pakete auch in diversen Online-Shops erhältlich. Viele Brautpaare machen sich Gedanken darüber, wie sie ihre Hochzeitsgäste in der Zeit beschäftigen, in der sie für rund zwei Stunden für ein Fotoshooting verschwinden. Neben einem Cocktailstand ist eine Photobooth die perfekte Lösung. Daher sollte man die Photobooth am besten in einer Ecke der Hochzeitslocation aufbauen, in der sie den ganzen Tag und Abend stehen bleiben kann, ohne zu stören. So kann sie während der kompletten Hochzeit genutzt werden und sorgt von Anfang an für eine Menge Spaß.

xoxo Arlene

Nach dem ersten “Ja” zu eurem Freund bei der Verlobung, gibt es kurz darauf mindestens noch ein weiteres schönes Ja (und das nicht mit dem Mann). Genau! Das “Ja” auf die Frage: “Willst du meine Trauzeugin sein?” Denn natürlich darf die beste Freundin oder Schwester nicht fehlen in der Hochzeitsvorbereitung. Nur, oh Schreck, denkt sich jetzt wahrscheinlich die Trauzeugin: “Was muss ich da so eigentlich machen, als Trauzeugin?”. Und damit es da auch keine Irrtümer oder gar kleinere “Grummeligkeiten” gibt, habe ich für euch einige meiner Tipps zusammengestellt und was die Aufgaben einer Trauzeugin sein können und wobei ihr eurer Braut eine große Hilfe sein könnt….

1.Es gibt kein MUSS! Und immer DANKE sagen…. Ein Punkt, der mir schon lange am Herzen liegt: Wie bei der Hochzeitsplanung selbst, finde ich, gibt es hier auch kein MUSS. Keine Trauzeugin oder beste Freundin sollte sich unter Druck gesetzt fühlen, dass sie tausend Aufgaben organisieren muss, wenn sie vielleicht aus privaten oder beruflichen Gründen schweren Herzens nicht so viel Zeit hat. Daher mein Tipp: Werft feste Erwartungen über Bord, bleibt entspannt und setzt euch mit eurer besten Freundin gleich am Anfang der Planungsphase zusammen. Denn Trauzeugin zu sein erfordert tatsächlich viel Zeit und Mühe und Liebe. Es wäre schade, wenn sie an der Fülle der Aufgaben verzweifelt. Fragt sie daher auch, was sie alles übernehmen kann und will. Und nicht vergessen: Generell ist die Planungsphase für die Trauzeugin wirklich auch ein größerer Aufwand, weswegen ich ein kleines Dankeschöngeschenk von der Braut an ihre liebste Freundin immer eine tolle Sache finde! Denn nichts geht über ein schlichtes “Danke” von Herzen…. Und es wäre doch schade, wenn Unstimmigkeiten zu kleineren Streitigkeiten oder Zickerein führen würden. Steckt also von vornherein den Rahmen ab, welche Aufgaben konkret auf sie zukämen und wie die jeweiligen Vorstellungen sind! Als beste Freundin kennt ihr euch ja in und auswendig und wisst ja genau, wie die andere tickt. Genießt daher die gemeinsame Zeit! Schließlich ist es mindestens so aufregend Trauzeugin zu sein wie Braut!

2. Brautkleid aussuchen Eins der schönsten Dinge wohl überhaupt, bei der die Trauzeugin ihre Braut unterstützen kann: Die Brautkleidsuche! Im Vorfeld könnt ihr gemeinsam schon Magazine und Hochzeitsblogs nach schönen Brautkleidern durchsehen und natürlich eure Freundin beraten. Sorgt am Tag der Anprobe auch gern für Entspannung, und nichts ist schlimmer, als 6 aufgedrehte “Hühner”, die der Braut unterschiedliche Meinungen zurufen. Daher lieber nur 1-2 Vertraute mitnehmen und wirklich auf das Bauchgefühl der Braut hören! Schließlich muss sie sich im Kleid wohl fühlen.

3. Junggesellenabschied!? Bridal Party?! Es soll zur Braut passen! Den Junggesellenabschied zu organisieren, gehört nicht erst seit Filmen wie “Brautalarm” zum Repertoire einer Trauzeugin. Achtet als Trauzeugin darauf, dass ihr vielleicht noch eine Freundin zur Planungshilfe hinzuziehen könnt. Aber: Zu viele Brautkenner verderben leider auch ein bißchen den JGA; nicht dass letztlich 10 Mädels bei der Planung “mitgackern” wollen und die Wünsche der Braut dabei vollkommen vergessen werden! Wer auch immer den Junggesellenabschied plant, ob die Trauzeugin, Schwester oder beste Freundin, wichtig ist vor allem eines: Alle geplanten Aktionen, Spiele und Unternehmungen sollten immer zur Braut, ihren Vorstellungen und Vorlieben passen. Denn die Braut ist ja der Star des Abends und sollte sich unbedingt wohl fühlen und Spaß haben! Falls ihr gerade am Überraschung Planen seid, fragt euch, worüber sich eure Braut am meisten freuen würde, was für ein Typ sie ist und was sie vielleicht für Wünsche hat. Und falls ihr Zweifel hegt, ob eure Ideen auch wirklich gut ankommen, bin ich sehr für eine kurze diskrete Nachfrage. Ihr könnt sie ja geschickt tarnen, indem ihr der Braut einige Ideen aufzählt: “Was hältst du eigentlich von Bungee Jumping, Shoppen in Berlin oder Amsterdam?”. Oder falls ein Junggesellenabschied im klassischeren Sinn einfach gar nichts für eure Braut ist, warum dann nicht eine Brautparty veranstalten? Mit Cupcakes, Kuchen, schönen Dekorationen und Zeit zum Wohlfühlen? Dazu würde ich raten, rechtzeitig (ca. 6 Monate vor dem Termin) mit der Auswahl und Einladung eurer Freunde zu beginnen, damit wirklich jeder an diesem Tag Zeit hat :)

4. Organisation von Hochzeitsspielen Wünscht sich eure Braut und der Bräutigam ein paar Spiele oder Einlagen oder Überraschungen? Sprecht dies am besten von vornherein mit dem Brautpaar ab. Am besten erwähnt das Brautpaar nämlich bereits in der Einladung für die Gäste einen kleinen Hinweis, wie zum Beispiel: “Über kleine Überraschungen würden wir uns sehr freuen. Wendet euch dazu bitte an unsere Trauzeugin xxx …. mit der E-Mail Adresse xxx.” So könnt ihr bereits im Vorfeld alles entspannt planen, die Gäste wegen ihres Beitrags kontaktieren und einen kurze Checkliste mit Ablaufplan erstellen, damit ihr Bescheid wisst, wann wer das Brautpaar mit einem Beitrag ‘beglücken’ möchte. Denn Achtung: Ich finde ja nichts schlimmer als unangekündigte Reden und ellenlange Spiele hintereinander, die auch noch das heilige Essen kalt werden oder die Stimmung in den Langeweile-Keller sinken lassen! Am wichtigsten ist auch hier: Sprecht vorher mit dem Brautpaar, welche Wünsche sie haben. Vielleicht gibt es ja auch gewisse “no Go” Einlagen für die beiden. Dann könnt ihr auch dementsprechend ‘aufdringlichere’ Spielideen abwimmeln mit einem klaren, deutlichen ‘NEIN’! Macht euch auch seelisch darauf gefasst, dass es irgendwelche Nachzögler gibt, die sich vorher bei euch nicht melden und euch einen kleinen Herzinfarkt bescheren, wenn ihr sie mit Mikrofon bewaffnet schon während der Vorspeise zur Bühne gehen sieht :) Bleibt auch hier bei einem ‘Nein’, wenn das Brautpaar es nicht möchte!

5. Selbst für eine Überraschung sorgen Das gehört absolut nicht zu den “Aufgaben” einer Trauzeugin, aber eine Geste, die von Herzen kommt, ist doch oft das schönste Geschenk, oder? Ihr wollt eurer besten Freundin und Braut eine kleine Überraschung machen? Wie wäre es, wenn ihr etwa die Stühle des Brautpaares mit schönen “Mr” und “Mrs” Anhängern sowie Blumen schmückt oder einen Hochzeitsbogen macht und an der Location aufstellt? Oder wenn ihr Fotos des Paares sammelt und diese dann im Festsaal schön besfestigt und eine kleine “Liebesgeschichte” damit erzählt? Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Und ihr wisst wohl mit am besten, was eure Freundin geplant hat an Dekorationen und auch was sie sich heimlich noch alles wünscht.

6. Bei DIY Projekt helfen Was gibt es Schöneres, als kleine Aufgaben wie Gastgeschenke einpacken oder Tischnummern gemeinsam zu basteln? Macht aus solchen DIY Projekten doch ein kleines Event. Zusammen mit Cupcakes & Kuchen und den besten Freundinnen sind nicht nur die Dekoelemente schneller gebastelt, sondern ihr habt auch umso mehr Spaß!

7. Seid einfach am Hochzeitstag für das Brautpaar da und beantwortet gerne Fragen von Dienstleistern! Die größte erdenkliche Hilfe, könnt ihr wohl dem Brautpaar sein, wenn ihr am Hochzeitstag selbst als Ansprechpartner für die Dienstleister fungiert (sofern das Paar dafür keinen Hochzeitsplaner eingestellt hat). Denn kleinere Fragen von der Band, Floristen oder dem Service Personal könnt ihr leicht beantworten. Wie etwa: “Wo soll die Band hin?” – “Äh da hinten, auf die Bühne”. Das Brautpaar hat meist keine Zeit. sich um solche kleinere Sachen, Gedanken zu machen. Sprecht aber auch dies vorher mit dem Brautpaar ab und klärt eventuelle Wünsche. Am besten ist meiner Erfahrung nach, vorher den Ablaufplan mit den beiden durchzusprechen und auch einen ausgedruckt am Hochzeitstag mitzunehmen. Dann wisst ihr immer, wann wer wo sein müsste. Und ihr könnt kleinere Aufgaben gut am Tag an andere Gäste delegieren, etwa das Geschenke Abräumen.

8. Kühlen Kopf bewahren Generell gilt: Bewahrt einen kühlen Kopf! Und falls bei der Braut doch Hektik aufkommen sollte, beruhigt sie oder bringt sie zum Lachen. Und wennn etwas schief gehen sollte, dann gilt ebenso: Humor zeigen! Es gibt schließlich nichts, das man nicht flicken könnte. Wortwörtlich. Nehmt vielleicht ein paar Notfallhelferlein mit. Es muss ja nicht so wie bei Jennifer Lopez in “Wedding Planner” eine ganze Jacke voll Utensilien sein, aber vielleicht Pflaster, Sekundenkleber, Taschentücher….. Und dann das Wichtigste: Die Zeit genießen! Denn der Tag geht so schnell vorbei. Und lasst unbedingt Fotos machen. Von der Braut und ihrer Trauzeugin. Nur ihr beide! Damit ihr Erinnerungen habt an die gemeinsamen Erlebnisse. Für Immer :)

Hoffe euch hat der Blog gefallen, bis bald meine Lieben :) Falls ihr Themen vorschlagen wollt, meldet euch doch gerne bei uns!

xoxo Arlene

Hey ihr Lieben,

diese Woche habe ich mir mal ein paar Tipps für eure kirchliche Trauung überlegt. Nächste Woche kommen die Tipps zur hinduistischen Trauung:)
Auch wenn es immer mehr freie Trauungen gibt, entscheiden sich ja doch viele von euch christlichen Brautpaaren noch zu einer kirchlichen Hochzeit. Vorneweg aber gleich ein Tipp von mir: Falls der einzige Grund für eine kirchliche Trauung bei euch der sein sollte, dass ihr es feierlich haben wollt, würde ich euch eher zu einer freien Trauung raten. Denn letztlich gebt ihr euch bei einer kirchlichen Trauung ‘vor Gott’ das Ja-Wort und solltet euch damit befassen, was das im speziellen bedeutet. Generell möchte ich euch ans Herz legen. Bleibt die, die ihr seid!

1. Trauort
Ihr müsst nicht in eurer Heimatgemeinde heiraten. Ihr könnt euch im prinzip einfach eine Kirche aussuchen, die euch persönlich am besten gefällt. Aber dafür müsst ihr euch bei eurem Heimatpfarrer eine Genehmigung einholen, d.h. ihr ruft im für euch zuständigen Pfarramt an und teilt eurem Pfarrer mit, wo ihr getraut werden wollt. Der Pfarrer gibt euch eine Genehmigung mit, die ihr bei eurer Wunschkirche einreichen müsst. Mein Tipp: Wenn ihr euch die Traulocation aussucht, denkt auch immer an eure Gästezahl. Wenn ihr etwa 80 Gäste habt, die Kirche aber locker 400 Menschen beherbergen könnte, wird eure Festgesellschaft etwas verloren wirken. Ebenso ist es nicht schön zusammengequetscht und in den Achseln des Sitznachbarn hängend im Hintereingang zu stehen. So geschehen auf einer Trauung, bei der die Sitzplätze nicht annähernd gereicht hatten und die Kapelle so klein war, dass sich noch in der Ausgangstür die Gäste zusammen drängten, auf Zehenspitzen stehend, hoffend einen Blick aufs Brautpaar zu erhaschen. Damit ist dann leider eine feierliche Stimmung gleich vorbei. Falls die Sitzbänke nicht reichen, der hintere Teil der Kirche aber Platz bietet, sind Klappstühle eine gute Lösung! Ach, und nicht einmal eine Kirche ist nötig, um katholisch, evangelisch oder ökumenisch zu heiraten. Stimmt der Pfarrer zu, kann er die Zeremonie auch auf einem Berggipfel oder auf dem Meeresgrund abhalten.

2. Pfarrer und das Traugespräch
Ich kann nur empfehlen (wenn ihr nicht in eurer Heimatgemeinde heiratet) euch so früh wie möglich mit ‘eurem’ Pfarrer vertraut zu machen. Ihr werdet mit eurem Pfarrer noch ein Traugespräch haben, bei dem ihr über den Ablauf des Gottesdienstes spricht . Ihr könnt aber auch ein Kennenlerngespräch vereinbaren; einfach im Pfarramt anrufen und euch erkundigen.

3. Wer führt die Braut zum Altar?
Tatsächlich: Keiner! Außer der Bräutigam, diese Variante hat es in Deutschland eigentlich nie gegeben, denn traditionell gehen in der Kirche Braut und Bräutigam zu Zweit zum Altar und beginnen den Weg in die Ehe gemeinsam und auch als gleichberechtigte Partner. Die Tradition “Braut am Arm des Vaters” ist aus Hollywoodfilmen bekannt, let­zten Endes gibt es diese Einzugsvari­ante aber eigentlich nur in südeu­ropäis­chen und angloamerikanis­chen Län­dern. Generell gilt: Ihr könntet auch mit Mama, Oma, Tante oder einem anderen Vertrauten zum Altar schreiten; mit dem Mann hat es finde ich eine noch viel schönere symbolische Kraft, nämlich den Weg gemeinsam anzutreten.

4. Ihr seid gefragt bei der Gestaltung
Ihr wollt eine individuelle, schöne Trauung? Dann kann ich euch nur einen Tipp geben: Bringt euch so viel wie möglich ein! Und je mehr ihr euch einbringt, desto schöner wird es auch für euch werden. Zum Beispiel könnt ihr euch einen Leitgedanken für die Trauung überlegen. Ein Gänsehautmoment für mich war die Trauung einer guten Freundin, die ihr Motto nach dem Coldplay-Lied “A Sky full of Stars” gewählt hat. Die Lesung und auch Predigt haben sich nach diesem Motto gerichtet. Was könnt ihr im besonderen tun? Ihr könnt euch den Lesungstext aussuchen, der kein Bibeltext sein muss! Ebenso könnt ihr die Fürbitten selbst formulieren oder moderne Varianten wählen. Feierlicher wird es auch, wenn eure Freunde und Verwandten die vorlesen.

5. Kirchenheft
Damit eure Gäste auch wissen, wie der Ablauf der Trauung sein wird, welche Lieder gesungen werden und wann was passiert, empfehle ich unbedingt ein Kirchenheft. Wer nicht selbst basteln will, kann sich schöne Exemplare anfertigen lassen oder für Sommerhochzeiten auch in der Form eines Fächers. Im Kirchenheft enthalten sein kann:
euer Trauspruch (falls vorhanden)
der Ablauf
die Liedtexte (falls zum Mitsingen)
die Namen eurer Vorleser
Dankesworte an eure Helfer

6. Eheseminar? Oh Schreck oder Segen?
Ja, richtig gehört, “Ehevorbereitungsseminar” heißt es in der katholischen Kirche. Es ist schon länger nicht mehr obligatorisch, dennoch finde ich selber eine gute Sache. Denn es handelt sich eher um einen locker lässigen Wochenendworkshop, bei dem ihr mit ca. 8 anderen Brautpaaren zusammen seid und euch Gedanken darüber macht, wie ihr euch das Eheleben vorstellt. Es klingt erstmal komisch, aber keine Sorge: Ihr werdet nicht “missioniert”. Warum? Normalerweise geht es in der Vorbereitungszeit zur Hochzeit um die Farbe von Blumen, die Größe des Kleides, die Auswahl des Menüs oder der Papeterie. Was aber leider oft zu kurz kommt, sind die wichtigen Dinge: Wie soll unser Eheleben aussehen? Was wünschen wir uns? Wie würden wir unsere Kinder erziehen? In dem Workshop habt ihr die Gelegenheit mal als Paar über euch nachzudenken, auch worauf ihr euch am meisten freut, was ihr am anderen liebt. Sehr schöne Gedanken einfach.

7. Was mit Kindern?
Habt ihr viele Kinder bei eurer Hochzeit und habt Angst, dass sie den Gottesdienst aus Langeweile “verplärren”? Kein Problem. Wichtig ist: Viel singen und etwa auch Lieder, die alle kennen! Kinder lieben singen! Ebenso schön, wenn eine der vorgelesenen Geschichten auch für Kinder interessant ist. Erlaubt außerdem Spielzeug in der Kirche. Und vielleicht könntet ihr ja die Eltern mit den kleinsten Kindern schon vorher darauf hinweisen, dass sie sich an den Rand der Bänke setzen können. Dann können sie doch schnell mal mit den Kleinen raushuschen. Und eine tolle Idee : Vor der Kirche an einer Schnur kleine Kirchen-Survival-Packs aufhängen! Darin können sein: Seifenblasen, ein Auto, Malsachen und Süßigkeiten für die größeren Kinder. Für die Kleinen: ein Glas Obst oder Brei mit Plastiklöffel (zur möglichen Bestechung während des Gottesdienstes).

8. Lieder
Bei den Liedern ist auch eurer eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt! Aber: Sprecht sie vorher mit eurem Pfarrer ab im Traugespräch. Auch wenn es oft heißt, dass Pfarrer sehr konservativ sein sollen, habe ich bislang eher die gegenteilige Erfahrung gemacht. Sprecht offen an, was euch das Lied bedeutet. In der Regel ist es kein problem auch ein modernes “Poplied” zu wählen. (Außer natürlich ihr wollt einen Death Metal Song, dann dürftet ihr Überzeugungsschwierigkeiten haben). Falls ihr einen Chor wählt, können euch die Sänger bei der Auswahl der Musikstücke behilflich sein. Achtet darauf, dass die Musikstücke zusammen gerechnet nicht alle ewig lang dauern, nicht dass eure Trauung deshalb unnötig langweilig wird. Ihr könnt auch ruhig “moderne” Lieder wählen; es müssen nicht immer Lieder aus dem Kirchenbuch sein. Meine Favoriten für Gänsehautmomente :
John Legend – All of me;
Adele – Make you feel my love;
Gregor Meyle – Du bist das Licht;
Coldplay – Fix You
Ludovico Einaudi – Dietro Casa

9. Dekoration der Kirchenbänke und Blumenblüten streuen
Ein schönes Ambiente in der Kirche kann Wunder wirken! Allerdings sind Kirchenbänke oftmals leider nicht die hübschesten Einrichtungsgegenstände. Zudem könnten gewisse Richtlinien auf euch zukommen, die recht knifflig sind für eure Floristen: kein Klebestreifen an den Bänken, geschweige denn Nägel oder Haken, nichts darf Rückstände hinterlassen und auf dem Boden darf nichts abfärben. Sprecht vorher unbedingt mit dem Pfarrer darüber, was genau erlaubt ist und was nicht. Sprecht dies mit eurem Floristen ab, damit sie/er sich gleich eine passende Lösung überlegen kann. Das Gleiche gilt übrigens fürs Blütenstreuen der Blumenkinder! Nicht in jeder Kirche ist das möglich oder erlaubt, da etwa der Teppich sonst aufwendig gereinigt werden müsste. Fragt auch hier vorher nach, bevor ihr euch unnötig Zorn einhandelt.

10. Traukerze
Die Hochzeitskerze hat eine wunderschöne Symbolik; einmal entzündet soll sie euch immer an den Moment der Trauung erinnern. Und in Zeiten der Not, Ängste, Sorgen oder auch ehelicher Krisen könnt ihr sie daheim wieder anzünden, damit sie euch an das “Ja” erinnert.

Ich hoffe ihr habt den ein oder anderen Tipp gebrauchen können! Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende! Bis nächsten Freitag :)

Xoxo,
Arlene

Happy Friday meine Lieben!!!

Ich hoffe ihr habt eine erfolgreiche und angenehme Woche. 

Der heutige Blog dreht sich um ein sehr wichtiges Bestandteil jeder Hochzeit! 

Er gehört mit zur Grundausstattung jeder Braut: Der Brautstrauß! Was gibt es bei den Brautsträußen eigentlich alles zu beachten? Und was hat es mit dem Zweitstrauß auf sich? Ich bin für euch mal auf die Suche gegangen :) 

Traditionell sucht der Bräutigam die Blumen aus und bringt den Brautstrauß mit zur Hochzeit. Kleines Hintertürchen für Bräute, die Angst vor einer bösen Überraschung haben ganz genau erklären, was für einen Brautstrauß Ihr euch wünscht, den Rest wird der Florist dann schon richten! Gute Floristen nutzen sogar noch einen zweiten "Rettungsanker" bei der Wahl des Brautstraußes. So wird vermieden, dass der Brautstrauß so gar nicht den Vorstellungen der Braut entspricht.

Egal, wer den Brautstrauß kauft, der Brautstrauß sollte immer in Farbe, Form und Stil auf jeden Fall zum Brautkleid, möglichst auch zum Anzug des Bräutigams, passen. Um das zu garantieren, kann man z.B. beim Kauf des Brautstraußes eine Stoffprobe des Brautkleides mitnehmen oder auch des geplanten Make-ups und der Hochzeitsfrisur. Bei der Wahl der Blumen für den Brautstrauß gelten vor allem zwei Sachen:

Erstens sollten die Blumen jahreszeitlich passen. Nicht alles ist jederzeit möglich und wenn doch, ist mit hohen Mehrkosten zu rechnen. Es macht z.B. keinen Sinn im tiefsten Winter unbedingt auf Maiglöckchen zu bestehen :) Im Hochsommer hingegen sind manche Blumensorten ungeeignet, weil sie die Hitze nicht vertragen. Wenn man sich unsicher ist, kann man immer gerne einen Floristen fragen. Auch wenn es die eigenen Lieblingsblumen vielleicht gerade nicht gibt, gibt es immer tolle Alternativen für den Brautstrauß! 

Zweitens sollte man keine gefärbten Elemente verwenden, wie z.B. blaue Rosen. Auch Blumen mit Staubgefäßen sind für den Brautstrauß eher ungeeignet, da sie unschöne Flecken auf dem Brautkleid hinterlassen können (alternativ kann man die Staubgefäße auch abschneiden). Falls ihr aber in Sarees heiratet, würde dies wiederum doch klappen. Natürlich nur bei dunkleren Saree Farben:) 

Die besondere Aufmerksamkeit der Gäste, speziell der ledigen, weiblichen gilt dem Brautstrauß. Der wird nämlich am Ende der Feier traditionell von der Braut rückwärts über die Schulter in die Menge der unverheirateten Frauen geworfen. Die glückliche Fängerin darf den Strauß behalten und wird - was noch viel wichtiger ist - die nächste Braut sein, so die Prophezeiung. Weil viele Bräute Ihren Brautstrauß lieber selbst als Erinnerung an ihren Hochzeitstag behalten möchten, hat sich in jüngerer Zeit der Trend zum Zweitstrauß entwickelt. Zusammen mit dem eigentlichen Brautstrauß, besorgt der Bräutigam ein zweites, meist etwas kleineres Exemplar, das die Braut am Abend in die Runde der Jungesellinnen wirft, während sie ihren "echten" behält. Während der Hochzeitszeremonie kann dieser auch als Strauß für die Trauzeugin oder die Brautjungfern verwendet werden.

Aber wie soll er denn nun aussehen, der heißbegehrte Blumenstrauß? Bei der Auswahl sind im Wesentlichen drei Entscheidungen zu treffen:

* Welche Blume(n) für den Brautstrauß?

* In welcher Farbe?

* Und welche Form des Brautstraußes?

Aber was passiert mit dem wunderschönen Strauß nach der Hochzeit ?? 

Wenn man den Brautstrauß behalten möchte, sollte man ihn so schnell wie möglich trocknen und auf keinen Fall mehr ins Wasser stellen!!! Man kann den Brautstrauß an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort aufhängen und und ihn so langsam trocknen lassen. 

So meine Lieben, ich hoffe ihr konntet den einen oder anderen Tipp gebrauchen. 

Ich wünsche euch ein schönes und frühlingshaftes Wochenende. Bis zum nächsten Mal :) 

Xoxo Arlene 

Hallo meine Lieben, 

erstmal möchte ich mich bei euch entschuldigen, dass der Blog letzte Woche ausgefallen ist. Leider ist mir etwas total ungeschicktes und äußerst tollpatschiges mit meinem Laptop passiert, der dann hinüber war inklusive meinem fertigen Blog. Der versprochenen Blog mit dem Thema Vintage Hochzeit wird in 2 Wochen folgen. 

Ich hoffe ihr hattet alle eine angenehme Woche und freut euch so wie ich endlich auf das Wochenende! Ich habe das Gefühl, dass der Frühling auch nun endlich hier bei uns angekommen ist :) Hoffentlich bleibt es eine Weile so!

Das Thema für diese Woche ist die Hochzeitscheckliste. Eine Hochzeit besteht aus sehr viel Planung, wie wir ja bereits wisst und ich habe euch eine Liste zusammengestellt mit den wichtigsten Sachen zur allgemeinen Hochzeit. Es ist eine große emotionale Herausforderung eine Hochzeit zu organisieren, so viele Dinge wollen beachtet werden. Diese kleine Checkliste soll euch ein klein wenig den Stress bei den Vorbereitungen und am Tag eurer Hochzeit nehmen.

 

12 - 10 Monate davor:

  • Gebt eure Verlobung bekannt (falls ihr es noch nicht getan habt)
  • Setzt euch ein Hochzeitsbudget
  • Sucht euch ein tolles Datum aus, macht euch Gedanken wie eure Trauung und die Feier aussehen soll
  • Wollt ihr kirchlich oder standesamtlich heiraten? 
  • Wen wollt ihr alles bei eurer Hochzeit dabei haben? Erstellt eine Gästeliste
  • Überlegt, wer euch bei der Organisation helfen soll. Denkt über einen Hochzeitsplaner nach
  • Wenn möglich, bucht eure Location

 

9-6 Monate davor:

  • Verschickt eure `Save the date` Karten
  • Bucht einen Fotografen. Schiebt es nicht hinaus, viele sind schon lange vorher ausgebucht. 
  • Wählt Floristin, Friseurin, Visagistin, Caterer, die Flitterwochen, Hochzeitsringe, Brautkleid, eine leckere Hochzeitstorte und den Anzug des Bräutigams.
  • Sucht euch die Musik für die Trauung und die Feier aus. Geht ein paar Male die Playliste durch. 
  • Bucht das Entertainment
  • Vollendet die Gästeliste
  • Bucht Unterkünfte

 

5-3 Monate davor:

  • Wählt Einladungstexte, sowie Karten. Verschickt sie und lasst euch die Bestätigungen zukommen
  • Sucht Gastgeschenke heraus und kauft sie 
  • Kümmert euch um die Dekoration für die Trauung und Feier
  • Habt ihr schon einen Brautstrauß?
  • Reserviert das Hochzeitsauto
  • Wollt ihr eine Rede halten? Bereitet sie vor

 

2-1 Monate davor:

  • Überprüft die Bestätigungen von Fotograf, Friseur, Florist, Visagistin, Flitterwochen und Caterer
  • Geht zur Anprobe eurer Hochzeitsgarderobe 
  • Versichert euch, dass ihr alles bis hierhin bezahlt habt.
  • Sind wirklich alle Einladungen raus?

 

2 Wochen davor:

  • Vollendet die Liste der Sitzplätze
  • Packt die Sachen für die Flitterwochen
  • Geht für einen Tag in eine Therme oder Spa, ihr habt euch das verdient
  • Helft die Location zu dekorieren und vergewissert euch, ob alles organisiert ist.

 

Euer Hochzeitstag:

  • Frühstück!!!! Ihr braucht jede Menge Energie für euren großen Tag!!
  • Bleibt ruhig und genießt jede Minute, dieser Tag kommt (hoffentlich) nie wieder!! 

 

So ihr Lieben, ich hoffe dass der heutige Blog euch ein paar hilfreiche Ideen bringen konnte. 

Ich wünsche euch allen ein erholtes und hoffentlich frühlingshaftes Wochenende! Bis bald,

xoxo Arlene 

Guten morgen meine Lieben,

leider konnte ich für eine kurze Zeit nicht bloggen und bin nun endlich zurück für euch :)

Ich hoffe, die Verliebten unter euch haben einen schönen Valentinstag verbracht. Dennoch sollte man seinem Partner selbstverständlich nicht nur einmal im Jahr zeigen, dass er oder sie etwas Besonderes ist...sondern jeden Tag! Lange habe ich nach einem Thema für den heutigen Blog überlegt und da nun viele am Anfang ihrer Hochzeitsplanung stehen, dachte ich mir was ist mit unter anderem eins der absolut wichtigsten Dinge.... hmm natürlich die Bilder und Videos, damit wir uns immer und immer wieder anschauen können und in unseren Erinnerungen träumend versinken...an die tollen Outfits, das wunderschön sitzende Braut... Braut-Make-up! Ihr dachtet ich sage jetzt Brautkleid? lol An die bezaubernde Stimmung mit unseren Lieben und einfach nur das nichts anderes an dem Tag im Mittelpunkt stand als eure Liebe! Es ist der Tag der Braut und des Bräutigams.... *ach träum*....

Um all dies wunderbar festzuhalten, solltet ihr definitiv in einen professionellen Fotografen investieren. Allerdings ist es nur mit einer Buchung nicht getan... ihr solltet unbedingt einiges vorher mit eurem Fotografen besprechen, damit ihr später keine bösen Überraschungen erleben müsst.

Dafür habe ich euch die wichtigsten Fragen zusammengestellt und einige auch bereits erklärt, wieso und weshalb ihr euren Fotografen mit den Fragen nerven solltet :)

  1. Welcher Fotostil wird vom Fotografen bevorzugt? z.B Artistik, natürliches Licht, Photojournalism, Illustrative
  2. Wie viele Hochzeiten wurden bereits fotografiert?
  3. Werden am Tag meiner Hochzeit noch andere Shootings vereinbart?
  4. Wird Lichtequipment mitgebracht? Dies sollte definitiv mit einem Ja beantwortet werden!
  5. Wurde schon mal an meiner Hochzeitslocation zuvor gearbeitet? Falls nein, vereinbart einen Termin und zeigt eurem Fotografen die Location.
  6. Kann ich bestimmte Szenen schon mal vorab erwünschen? Teilt eurem Fotografen vorab mit, welche Szenen ihr unbedingt möchtet.
  7. Wie viele Stunden beinhaltet mein Shooting? Üblich ist 2 Stunden vor der Zeremonie oder Trauung anzufangen
  8. Wieviel kostet eine zusätzliche Stunde?
  9. Bringt der Fotograf einen 2. Shooter? Sehr empfehlenswert, um alles festzuhalten.
  10. Wie viele Bilder kann ich erwarten? Dies sollte auch auf jeden Fall vorher abgesprochen werden.
  11. Gibt es nur eine bestimmte Anzahl an Bildern, die bearbeitet werden? Diese Antwort sollte NEIN entsprechen :)
  12. Wie lange wird es dauern, bis wir die ersten Bilder sehen können? Lieber weiß man es im Vorfeld, als ungeduldig darauf warten zu müssen
  13. Bekommen wir alle Bilder digital gespeichert oder müssen wir sie durch den Fotografen entwickeln lassen? Kosten für entwickelte Bilder?
  14. Ist ein Album inklusive? Falls ja, verlangt nach Musteralben
  15. Werden unsere Bilder für Werbezwecke benutzt?
  16. Was ist der Notfallplan?
  17. Vorauszahlung notwendig? Wenn ja, in welcher Höhe?
  18. Wann wird bezahlt? Am besten nach Erhalt der Ware
  19. Wurde eine Cancellation Policy vereinbart? Strengstens zu empfehlen für beidseitige Absicherung 

So liebe Leser, ich hoffe ihr habt den einen oder anderen hilfreichen Vorschlag bekommen. Falls Ihr Anregungen oder Themen habt, über die wir schreiben sollen, schreibt uns doch einfach eine Mail an kontakt@kondattam.de oder eine Nachricht auf unserer Facebook Seite! Wir freuen uns darüber

Nächste Woche ist .p wieder an der Reihe und übernächste Woche, dreht sich alles um die perfekte Vintage Hochzeit! Ich freue mich schon sehr darauf und sammele schon fleißig Ideen!

Ich wünsche euch ein hoffentlich sonniges und entspanntes Wochenende!

Bis bald

Xoxo

Arlene

Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr hattet eine angenehme Woche und freut euch auch auf das Wochenende. Ich kann es kaum erwarten, zuhause zu sein und versuche so wenig wie möglich vor die Tür zu gehen, um die eiskalten Temperaturen zu vermeiden!

Diese Woche hab ich mir mal etwas einfallen lassen, was nicht nur das Brautpaar betrifft...sondern auch Trauzeugen, Brautjungfern, Freunde, Familie. Ihr sollt eine Hochzeitrede halten und habt absolut keine Ahnung, wie ihr vorgehen sollt?! Mit den folgenden Tipps, wirst du eine emotionale, einprägsame, lustige Rede halten.
Unabhängig davon, ob deine Rede im Programm steht oder nicht.. ihr solltet stets gut vorbereitet sein.
Auf vielen Hochzeiten, sind die Reden oft eine der Höhepunkten und das was oft in Erinnerung bleibt... aber nur dann, wenn sie hervorragend vorgetragen wird und ein großes Spektrum an Emotionen bei allen Zuhörern weckt - von den Tränen der Ergreifung bis zu den Bauchkrämpfen vor lachen.
Damit auch eure Rede so perfekt wird, habe ich 10 Tipps für euch:

1. Vorbereitung ist alles

Schreibe deine Rede auf, lese sie immer wieder vor. Übe am besten, vor einem Spiegel. Überlege, wo kurze Sprechpausen nötig sind, welche Gestik du machst.. oder welche Betonung an welcher Stelle sinnvoll ist.
Du solltest auf jeden Fall mit deiner Hochzeitsrede vertraut sein, nicht auswendig lernen.. einfach nur wissen, was man da eigentlich sagt ;)

2. Karteikarten

Es ist oftmals sehr hilfreich, auf Karteikarten zurück zu greifen. Schreibe dir Strichpunkte, oder wenn es dir hilft die komplette Rede gut leserlich auf. Und ganz wichtig : nummeriert euere Karten!

3. Übung macht den Meister

Die Hochzeitsrede ist geschrieben und auf Karteikarten vorbereitet. Du hast den Grundstein für eine ordentliche Rede gelegt. Aber Stop! Noch nicht. Erst durch Übung und durch Wiederholung wirst du eine noch bessere, authentischere Rede vortragen können. Nimm dir also vor der Hochzeit etwas Zeit und übe. Nimm dir deine Karteikarten, werde mit ihnen vertraut und trage die Rede vor. So merkst du auch, ob sie zu lang ist, ob die Sätze optimal formuliert sind, wo du vielleicht Probleme beim Vortragen hast oder was für Teile du noch kürzen kannst. Am besten tust du das auch einige Male vor dem Spiegel – so kriegst Du noch ein besseres Gefühl für Deinen Ausdruck

4. Stand und Zeitpunkt

Bleibe auf keinen Fall auf deinem Stuhl sitzen!! Niemand wird Dich sehen und schon gar nicht hören. Wenn du eine Rede hältst, solltest du zumindest aufstehen. Noch besser ist es, wenn du nach vorne gehst, wo dich wirklich jeder problemlos sehen kann. Weiterhin ist die Lautstärke wichtig. Je nach Hochzeitsgesellschaft und Raumgröße empfiehlt es sich ein Mikrofon zu benutzen. Keine Scheu ...mit Mikrofon ist es eigentlich noch leichter, als ohne, denn dann hast Du nicht das Problem, dass du eventuell schreien musst oder zu leise redest und dich dann einige nicht verstehen, unkonzentriert werden und anfangen zu reden, was dich dann wiederum stören oder verunsichern könnte. Vertraue mir und glaub mir: Mit Mikrofon ist es meist leichter und angenehmer, als ohne, auch wenn am Anfang die Überwindung groß erscheinen mag, zum Mikrofon zu greifen!!
Neben deinem Standpunkt und der Lautstärke ist auch der Zeitpunkt der Rede wichtig. Während es Essens kann man mal etwas Organisatorisches sagen, aber keine emotionale Rede halten. Auch ist es nicht ratsam, wenn viele der Gäste fehlen, weil z.B. gerade ein Event draußen stattfindet! Wähle also einen richtigen Zeitpunkt im Verlaufe des Abends, bei dem Du ein gutes Gefühl hast...manchmal musst Du diesen Zeitpunkt auch spontan sehen und ergreifen, je nach Situation.

5.kurz und knackig

Es gibt nichts schlimmeres, als diese Redner, denen man nur aus Höflichkeit zuhört und sich eigentlich denkt: „Boah, wann ist diese Rede zu Ende?“. Sei bitte nicht dieser Redner...Schreibe und halte eine knackige und lieber etwas kürzere Rede, als eine zu lange Rede. Beschränke dich auf die wichtigsten Personen. Versuche nur das zu sagen, was wirklich notwendig ist. Baue etwas mehr Witze und Humor ein, als zu wenig und indem du dir die Rede vorschreibst und sie einübst wirst du schnell merken, ob sie zu lang sein könnte. Daher wird dir das nicht so oft vorkommen, als wenn du frei redest und dich in Gedanken und Worten verlierst (und es manchmal gar nicht merkst!).

6. Alle ansprechen!

Das ist ein wichtiger Tipp. Oftmals neigt man dazu, nur das Hochzeitspaar oder nur die wichtigsten Personen dieses Abends anzusprechen und in seine Rede zu involvieren. Was passiert dann unweigerlich? Einige der Gäste fühlen sich nicht involviert, sie sind nicht Teil deiner Rede, fühlen sich nicht angesprochen und schalten eher ab, fangen manchmal sogar an zu quatschen, sind abgelenkt. Das verursacht Unruhe und weckt schon gar nicht Emotionen. Du solltest es also schaffen, durch interessante Wortwitze, aber auch durch ehrlich gemeinte Worte alle anwesenden Gäste, manchmal sogar auch das dort arbeitende Personal oder den Wedding Planner, also wirklich alle involvierten Personen anzusprechen und sie humorvoll und würdig in deine Hochzeitsrede mit einfließen zu lassen – glaub mir, das bewirkt Wunder. Denn eines mögen Menschen am meisten: Anerkennung und Bedeutsamkeit

7. Der rote Faden

Ach ja, der rote Faden. Kennst Du den noch aus Deiner Schulzeit?!?! Vielleicht hat es dir dein Deutsch- oder Englischlehrer mal negativ angemerkt, dass bei deiner Arbeit der rote Faden fehlt? Auch bei einer Hochzeitsrede ist dieser sehr wichtig. Ideal für einen roten Faden ist ein Running-Gag. Ja, das meine ich Ernst!!! Du nimmst etwas, was Du am Anfang deiner Rede, in der Mitte und am Ende immer wieder involvierst und mit einbringst in die verschiedenen Inhalte. Z.B. wenn du der Bräutigam bist, dass du ab heute keine Rechte mehr hast oder wenn du es Brautvater bist, dass man nun einen Schwiegersohn hast, mit dem man nun jene Unternehmungen zusammen machen kannst (z.B. Fußball gucken) oder anders herum die Tochter für andere Unternehmungen verliert. Das ganze kannst dubnatürlich auch humorvoll in deine Rede mit aufnehmen und es wird zum roten Faden, indem du es mehrmals wiederholst und auf die jeweiligen Situationen entsprechend anpasst.

8. Humor darf nicht fehlen.

Erst durch Humor und Wortwitz wird Deine Hochzeitsrede richtig gut. Du könntest zum Beispiel sagen :
„Die Hochzeit ist ein Ereignis in einem Leben, das der Frau einen Ring auf den Finger setzt und dem Mann zwei unter seine Augen.“
Neben klassisches Redebausteinen, die Du einfach 1:1 in deine Rede übernehmen kannst, gibt es auch viele eigene Anekdoten aus dem Leben...die witzig sein können oder auch lustige Ereignisse am Tage der Hochzeit oder wenige Tage zuvor, die du ganz spontan mit einbringen kannst (wenn du dich traust!).
Ansonsten eignen sich für eine Hochzeitsrede immer Dinge, die rund um das Thema Hochzeit und Beziehungen zutreffen und die die meisten kennen und erlebt haben, aber die wenigsten sich trauen zu sagen. So etwas kommt unheimlich gut an und macht deine Rede für beide Geschlechter unterhaltsam. Versuche also neben jedem sachlichen Satz auch etwas Witziges zu sagen!!!

9.Emotionen, Emotionen, Emotionen

Vorhin sprachen wir bereits über die Bandbreite an Emotionen, die du versuchen solltest mit deiner Hochzeitsrede anzusprechen. Dabei ist es auch wichtig, dass du Emotionen wie Liebe, Bedeutsamkeit, Anerkennung, Dankbarkeit und Zugehörigkeit ansprichst. Das kannst du einerseits durch natürlich Dankbarkeit den Personen, die dich und das Leben des Brautpaar geprägt haben und ohne die du jetzt nicht dort ständest – andererseits kannst du es auch ganz gut auf die gesamte Hochzeitsgesellschaft beziehen, indem du ein Wir-Gefühl erzeugst und eure Gemeinsamkeiten aufzählst, sagst, dass sich alle in Schale geworfen haben oder dass ihr euch unter diesen Bedingungen nie wieder treffen werdet ;) So oder so gehören tiefe Gefühle mit in eine Hochzeitsrede – hier kannst du sehr ehrlich und authentisch sein.

10. Toast

Was sich die meisten Menschen merken ist der Höhepunkt einer Hochzeitsrede und der Schluss – am Ende darfst du also noch etwas sehr schönes sagen, also z.B. in einem letzten Spruch, indem du auf etwas anstößt und alle (Wir-Gefühl) dazu aufforderst ihre Gläser zu heben und mit dir anzustoßen. Du kannst ganz klassisch auf so etwas wie die Liebe oder das Leben anstoßen oder auch hier etwas Witz und Charme mit reinbringen, indem du etwas Lustiges sagst, was sehr gut zur Situation und dem Hochzeitspaar passen sollte, wie z.B. „Auf dass xxx nicht jeden Tag mit zwei Ringen unter den Augen aufsteht“ (Als Abschluss des roten Fadens, was jedem ein Lächeln bereiten wird)

Ich hoffe, dass ich euch ein paar hilfreiche Tipps geben konnte und freue mich auf den nächsten Blog. Ein wunderschönes Wochenfrist wünsche ich euch

Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gekommen!

Diese Woche geht es um eines der wichtigsten Sachen, die ihr während eurer Hochzeit nicht vergessen dürft.... euer Bridal Emergency Kit. Egal wie gründlich man doch alles plant, gibt es immer kleine Wedding-hiccups.
Nach dem Motto, "it´s always better to be safe than sorry!", habe ich euch mal eine Liste zusammengetragen. Ein Bridal Emergency kit kann manchmal der Lebensretter auf Hochzeiten sein!!! Ihr könnt eure Trauzeugin oder Schwester beauftragen, euch stets mit dem Bridal Emergency Kit zur Seite zu stehen!!

Inhalte sollten sein -

1. Mini Nähzeug

Das aller wichtigste natürlich zuerst!! Kleine Scheren, Nadeln, Faden, Knöpfe und Sicherheitsnadeln können richtige Lebensretter sein

2. Pinzeten

Diese kleine Helferchen können euch bei sooo einigem helfen!

3. Mirror

hier könnte ich endlos aufzählen! Einen Handspiegel braucht ihr unbedingt, für kleine Patzer oder auch einfach sicher zu gehen, dass alles richtig sitzt.

4. Hand sanitizer

Saubere Hände sind wichtig, vorallem wenn man hunderten von Menschen die Hand geben muss!

5. Mini Make up Tasche

Lippenstift, Lipliner, Compact puder oder transparenz Puder, Eyeliner, Blush und Mascara. Lieber zuviel. als zu wenig einpacken :)

6. Wasserflaschen & Müsliriegel

Jede Braut ist so gestresst und aufgeregt, da vergisst man schnell zu essen und zu trinken. Niemand möchte von einer hangry Braut umgeben sein!

7. Babypuder

Vor allem wenn ihr eine Sommerhochzeit plant, müsst ihr unbedingt Babypuder einpacken. HoheTemperaturen oder auch einfach Nervösität führt leider zum schwitzen und ein wenig Babypuder hilft zur Auffrischung

8. Make up Entfernungstücher und Q-tips

Kleine Make-up Patzer können leider passieren, aber sie müssen ja nicht bleiben!

9. Nagellack

Am besten packt ihr einen Klarlack, einen in der Farbe die ihr trägt ein. Vergisst die Nagelfeile nicht!!!

10. Tempos

Für die zahlreichen Glückstränen und kleine Make-up Pannen!

11. Mini Erste Hilfe Kasten

Pflaster, Schmerztabletten, Antiseptikum- Safety first!

12. Deo und Parfüm

Wer will denn nicht gut riechen :)

13. Augentropfen

wirkt Wunder bei geröteten Augen! Keine Braut möchte wie ein Zombie aus Walking Dead auf den Bilder aussehen ;)

14. Feuchtetücher

Helfen auch bei kleinen Pannen oder zur Auffrischung!

15. Sekt oder Wein

Ein Gläschen Sekt kann euch helfen nicht nervös zu sein. Übertreibt es aber nicht ;)

So meine Lieben, ich hoffe ihr habt den einen oder anderen Tipp dazubekommen.

Ich wünsche euch ein wunderschönes und hoffentlich ein nicht zu kaltes Wochenende!!

xoxo

Hey ihr Lieben,

Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr seid gut auf die bevorstehenden Weihnachtstage vorbereitet. Oder falls ihr solche Last-Minute-Geschenke-Besorger seid wie ich, dann seid ihr jetzt im absoluten Weihnachtsstress!!! LOL Jedes Jahr nehme ich mir aufs Neue vor früher anzufangen und scheitere doch immer wieder daran. So langsam glaube ich, dass es einfach zu meiner eigenen Weihnachtstradition gehört!

Ich habe lange überlegt, für welches Thema ich mich diese Woche entscheide und letztendlich habe ich mich gegen etwas Weihnachtliches entschieden.

Und zwar geht es diese Woche um Hochzeitsbräuche. Selten wird man mit so viel Brauchtum und Ritualen konfrontiert, wie bei einer Hochzeit. Was steckt den so hinter den Bräuchen? Ich bin dem ganzen mal auf die Spur gegangen und habe für euch, 7 Hochzeitbräuche und deren Hintergründe zusammengestellt.

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1. Leere Blechdosen - Wir alle kennen diesen Brauch aus Filmen. Nach der Hochzeit steigt das frisch getraute Ehepaar in ein Auto und fährt davon. Dabei deutlich zu hören, der Lärm der Blechdosen die hinten am Auto befestigt werden. Das Scheppern soll böse Geister vertreiben.

 

2. Hochzeitstorte - Wenn das Brautpaar die Hochzeitstorte gemeinsam anschneidet, soll damit der Zusammenhalt und die Einigkeit in einer harmonischen Ehe symbolisiert werden. Wer dabei seine Hand oben hat, soll das Sagen in der Ehe haben. Also Ladies, nicht vergessen!! LOL

 

3. Reis werfen - Beim Verlassen des Standesamt oder der Kirche wird oftmals mit Reis auf das Brautpaar geworfen. Dies symbolisiert die Fruchtbarkeit. Mittlerweile ist es allerdings nicht mehr überall erlaubt.

 

4. Brautstrauß - Aus den USA kommt ursprünglich der Brauch, dass die Braut ihren Strauß in die Menge der unverheirateten und weiblichen Gäste wirft. Man sagt, wer die Blumen fängt, wird die nächste Hochzeit feiern. Auch in Deutschland ist dieses Ritual inzwischen weit verbreitet und viele Bräute sind heute gut darauf vorbereitet und haben eine kleine Kopie ihres Brautstraußes zum Werfen parat. So kann das große Original zum Trocknen aufbewahrt werden.

 

5. Mehndi - Das Verzierungsritual kann bis zu 3 Tage dauern, bis es letztendlich fertig ist. Je dunkler das Mehndi der Braut ist, desto mehr soll ihre Schwiegermutter sie angeblich mögen. Solange das Mehndi auf der Haut der Braut nicht vollständig verblasst ist (ca. 2 Wochen), muss diese nicht bei der Hausarbeit helfen. Das Mehndi wird der Braut häufig bei einer  Mehndi-Feier aufgetragen. Die Frauen der Familie treffen sich und verzieren die Haut von sich und der Braut mit Henna-Tattoos. Die Verzierungen der Braut sind jedoch am aufwendigsten und benötigen häufig einige Stunden zum Trocken. Der Hintergrund ist, der Braut vor der anstehenden Hochzeit ein paar Stunden Erholung zu gönnen :)

 

6. Hochzeitskerze - Schon im Mittelalter war die Hochzeitskerze fester Bestandteil einer Trauungszeremonie, denn sie soll die Gebete für das Brautpaar hoch in den Himmel tragen. Wird sie von der Braut oder einem Blumenmädchen in die Kirche hineingetragen, ist sie dazu da, böse Geister abzuhalten. Genau wie die Kerze, soll auch die Liebe der frisch Vermählten sein und zwar soll sie strahlend leuchten und die Mitmenschen erwärmen.

 

7. Blumenkinder - Die Blumen, die von den Blumenkinder beim Auszug des Brautpaares aus der Kirche streuen, sollen mit ihrem Duft die Fruchtbarkeitsgötter anlocken und dem Brautpaar auf diese Weise einen reichen Kindersegen schenken. Allerdings stehen die ursprünglichen Gründe heute weitgehend im Hintergrund. Heutzutage sind die Blumenkinder für eine festliche Atmosphäre da.

 

Welche weiteren Hochzeitsbräuche kennt ihr? Schreibt in den Kommentaren!

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten!

 

Xoxo

Arlene

Hallo meine Lieben,

mit einer kleinen Pause von 2 Wochen melde ich mich zurück mit einem neuen Freitagsblog. Es ist einfach schon Dezember, wir sind schon wieder einmal am Ende des Jahres angelangt. Ich finde je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit. Ich liebe den Dezember, mit all seiner Weihnachtsdekoration überall und dem Duft von frisch gebackenen Plätzchen.... wenn es nur nicht so kalt wäre !!! Ich bin kein Freund vom Winter, dennoch ist der Dezember einer meiner liebsten Monate.

Zurückblickend auf das Jahr 2016, habe ich persönlich sehr viel erlebt. Sehr viel schönes, aber auch manchmal weniger schönes...diese Höhen und Tiefen, die wir Menschen nun mal leider immer überwinden müssen. Egal ob es privat ist, beruflich oder sonst etwas.

Leider ist das Leben nun mal so und kommt mit seinen Hindernissen, aber sind wir eigentlich dankbar genug für die schönen Momente und Menschen, die wir lieben ?

Und genau darum geht mein Blog diese Woche, ich wollte mal von all dem typischen weg kommen und einen Moment daran erinnern... daran was die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren doch eigentlich für einen Sinn hat.

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Wir Menschen sind manchmal so programmiert, dass alles für uns selbstverständlich ist. Dabei ist nichts selbstverständlich... und wir sollten diese Zeit zur Besinnung nutzen, um dankbar zu sein, dafür was wir haben und was das Jahr 2016 uns bereichert hat. Einen neuen Partner, die tolle Hochzeit im Sommer, die Familie, den tollen Urlaub usw.

Ich persönlich bin dem lieben Gott da oben sehr dankbar für 2016. Dieses Jahr hat mir und meiner Familie, das schönste Geschenk auf der Welt gebracht :) Ich habe ein wunderschönes Baby zur Welt gebracht und bin jeden Tag dafür dankbar!

In unserem ganzen Alltagsstress vergessen wir manchmal, die wesentlichen Dinge im Leben. Und vor allem durch diesen ganzen Hass, der durch unsere Welt strömt.... vergessen wir manchmal auch einfach mal dankbar zu sein! Dankbar, für solch eine tolle und unterstützende Freunde...dankbar für Freunde, die einen so akzeptieren wie man ist.... dankbar für den Job, auch wenn er nicht jeden Tag Spaß macht und man in Arbeit fast erstickt...dankbar, dass wir ein Dach über unseren Köpfen haben!

Ich bin Kondattam.de dankbar, dass sie mich so toll aufgenommen haben und das ich wunderbare Menschen wie P. und Mr. Kondattam kennen lernen durfte!

Und wir danken euch, unseren treuen Lesern!!!

Ich wünsche euch eine wundervolle Vorweihnachtszeit und denkt beim nächsten Glühwein an mich :)

Happy weekend!!!!

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